Fragen und Antworten

  • Passen die Rockabilly Kleider zu meiner Figur?
Der Clou der Rockabilly Kleider ist, dass sie dafür gemacht sind, eine Sanduhrform zu umhüllen.
Ihr habt einen grossen Busen? Super, er wird sofort betont! Ihr habt einen kleinen Busen? Perfekt, ein sexy hochgeschlossenes Kleid, eine Perlenkette dazu, Rüschen am Dekolleté…wunderschön!

Mein Bauch ist zu dick? Nicht in den 50ern! Die Kleider verlaufen eng an der Taille, in einem Pencilkleid wirkst du besonders kurvig, niemand achtet auf das kleine Bäuchlein! Fühlst du dich trotzdem nicht wohl?  Wähle ein Swingkleid, die Taille wird betont, die Hüfte ist freischwingend, egal wie gross der Hintern heute ist (oder scheint) du passt in das Kleid und es umspielt deine Hüften.

Etwas zu wenig Kurven für deinen Geschmack? Trage einen Petticoat unter dem Swingkleid, er ist flauschig bauschig, verspielt und zaubert eine Sanduhr Figur.

  • Das Kleid ist zu lang?

Nein, die Kleider aus den 50ern endeten in der Regel unter dem Knie, zusammen mit einem Petticoat relativiert sich die Länge ein wenig. Möchtest du mehr zeigen? Wähle ein Minikleid im 50er Stil.

Suche dir das Kleid aus, in dem du glaubst, dich wohlfühlen zu können. Bestelle es und probiere es an. Gefällst es dir nicht, schickst du es zurück. Wenn du möchtest, suchen wir gemeinsam nach einer passenden Lösung oder bestellen die richtige Grösse für dich nach.


  • Was ist ein Petticoat?

Das Wort „Petticoat“ setzt sich zusammen aus den Worten „petit“ (Französisch für „klein“) und „coat“ (Englisch für Mantel, Umhang).

Es gibt sie schon seit dem 16. Jahrhundert indem sie als formende Unterstützung für die weiten Röcke getragen wurden.

In den Fünfzigern waren sie gross in Mode um die Form der Tellerröcke, der weiten schwingenden Röcke, herauszuheben.

Die meisten dieser bauschigen „Unterröcke“ sind heutzutage aus Nylon gearbeitet.

Den oberen Teil nennt man „Sattel“, dies ist der schmalere, obere Teil der eher eng an der Hüfte anliegt. Der untere Bereich ist der eigentliche  Petticoat, er besteht meist aus drei bis vier mit Spitzen verzierten Rüschenlagen. Die Lagen aus Tüll sorgen für den breit fallenden Look des Petticoats.

In den fünfziger Jahren hat es nicht jedem gefallen, dass dieser „Unterrock“ unter den Kleidern herausschaute und diese „Unterwäsche“ damit in aller Öffentlichkeit zu sehen war…

Heutzutage sind Petticoat Kleider durch die Rockabilly Szene wieder in Mode.

Ohne Unterrock fallen die Tellerröcke gerade nach unten, was den typischen Swing Look nicht entspricht. Dreht man sich schnell im Kreis, bzw. tanzt man eine Runde damit durch die Wohnung, sieht man, wie viel Potential in diesen weiten Röcken steckt. Erst ein passender Petticoat erschafft das Bild von damals.






  • Brauche ich einen Petticoat?

Ohne Petticoat sind die Kleider nach wie vor sehr hübsch, aber es fehlt das gewisse "Etwas". Gerade wenn Frau eher breite Hüften hat, schwingt der Tellerrock immernoch schön. Das obere Bild beantwortet diese Frage aber am besten.